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BASF neutral 19.12.2000
Merrill Lynch
Die Analysten von Merrill Lynch bewerten die Aktie BASF (WKN 515100) neutral.
Wie die Aktienexperten berichten, habe BASF seine Pharmasparte (Knoll) für 7,7 Mrd. Euro Brutto an Abbott Labs verkauft. Man sehe dies als positive Nachricht, bleibe jedoch in der Gesamtbewertung der Aktien für das Jahr 2001 in Anbetracht der allgemeinen Verlangsamung der Großchemie-Konjunktur vorsichtig. Mit dem 2,9-fachen der erwarteten Umsatz für das Jahr 2001 bewerte man den Kurs der Aktie als angemessen, wenn man das Alter des derzeitigen Produktspektrums einrechne, jedoch auch das Potential von D2E7 - einem neuen Mittel gegen Arthritis, das derzeit in der dritten Entwicklungsphase stehe - in Rechnung stelle.
Die Investmentbanker glauben, der Handel werde bis Ende Februar 2001 abgeschlossen sein. Insgesamt werde er keine Auswirkung auf den Gewinn pro Aktie im Jahresvergleich für 2001 haben. Der Vertrag verringere die Konzentration (~“Dilution”), berge aber besondere Chancen für eventuelle Rückkäufe. Die Verringerung der Konzentration werde für 2002 mit 3% prognostiziert.
Der Nettoumfang des Geschäfts betrage 4 Mrd. Euro, entgegen 7,7 Mrd. Euro Brutto. Die Differenz sei auf Steuern und andere mit der Ausgliederung verbundene Kosten zurückzuführen. Der Aktienrückkauf werde beschleunigt werden und werde nunmehr mit 1,3 Mrd. Euro für das Jahr 2001 angesetzt, während man bislang von 1,0 Mrd. Euro ausgegangen sei. Weitere Rückkäufe seien geplant. Die allgemeine Finanzlage des Unternehmens sei stabil.
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